Kunst aus Japan ist einfach schön.

„Selbst der Samurai nimmt seine Rüstung ab, um die Chrysanthemen zu bewundern.“ (Vervoordt)

Keine Angst. Hier ist nicht alles Zen.  Aber ganz ohne geht es eben auch nicht.  

Einen Zen-Garten, eine schlichte schwarze Teeschale, eine  Tuschezeichnung, einen Bogenschützen im morgendlich verhangenen Dojo, aber auch leuchtende Farben, etwa den prächtigen Kimono einer Geisha oder schlicht und einfach eine Platte mit kunstvoll angerichtetem Sushi. Kommen wir zunächst auf jene Bilder zurück, die wir uns schon einmal vor Augen gerufen haben. Was verbindet also all diese Ausdrucksformen und reden wir hier überhaupt immer von Kunst?

Hier entsteht in Kürze ein Beitrag zu folgenden Themen:               

Der Kunstbegriff in Japan

Ästhetik in Japan

Der Einfluss der Natur auf die Kunst Japans

Wabi  / Sabi und Shibusa

Yohaku no bi

Mu

Mono no aware

Iki

Ästhetik in Japan heute