Ich wünsche allen Freunden und Freunden der Kunst frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Für ein wenig winterliche Inspiration, hier ein Auszug aus meiner kleinen Weihnachtskollektion zum Thema „Japan Experiments“.

Japan ist ein schneereiches Land. Die Insel Hokkaido ist bekannt für meterhohen Schnee, durch den mühsamst Straßen und sonstige Lebensadern freigefräst werden müssen. Nagano – ein Synonym für den japanischen Wintersport. Auch hier kämpft sich einer durch den Schnee, schwarz, weiß und rot.

Auch diese grazile Dame bewegt sich durch den Schnee. Sie trägt die Farben des Winters. Wer von Ihnen schon einmal einen Kimono getragen hat, samt der passenden Geta, kann sich eventuell vorstellen, wie mühsam und kalt ein Gang durch den Schnee im traditionellen Gewand sein muss.

Pflaumenblüten im Schnee – so lautet ein beliebter japanischer Roman. Das Motiv ist durchaus bekannt, selbst im Kleinstformat dieser Marke. Häufig ist der Pflaumenbaum jedoch ein Symbol für die ersten Blüten, die nach der Wintersaison an den Bäumen sprießen, denn Pflaumenbäume blühen früh, oftmals sogar noch währden des Schnees.

Tanzende Kinder – passen sicherlich zu jeder Saison. Oder spielen auch sie im Schnee?

Briefmarken als große Kunst zu bezeichnen, ist sicherlich übertrieben. Aber es sind doch kleine Kunstwerke. Zumindest haben sie es verdient, ein wenig in Szene gesetzt zu werden. Eben Japan Experiments.

Übrigens, diese hübschen kleinen Eicheln habe ich bei einem wunderbaren Spaziergang mit meiner Tante im Schwäbischen gefunden. Und da ich immer alles gebrauchen kann, habe ich eine ganze handvoll davon eingepackt. Auch meiner Tante habe ich ein paar Eicheln als Andenken auf den Schreibtisch gelegt. Ich bin gespannt, ob sie sich noch daran erinnert.